1. FC Köln - Fantruppe terrorisierte unsere Gemeinde!
Bereits am Mittwoch, den 21. Juli 2010 beim Fußballspiel, 1. FC Köln gegen "Al Halil" einem saudiarabischen Club, am Sportplatz in Hermagor, gab es die ersten Ausschreitungen und noch am selben Abend, reagierten sich die scheinbar stark alkoholisierten Fans, bei der Altstadtparty ab. In den nächsten Tagen gab es mehrere Schlägereien und Vandalismus in verschiedenen Lokalen. Der Höhepunkt der Ausschreitungen war wohl der tätliche Angriff auf Sonja Sagmeister und ihren Ehemann im Internetcafe Salve in Tröpolach, am Montag, den 26. Juli 2010 gegen 23:00 Uhr, wo mehrere Personen schwer verletzt wurden.

Während die Besucher der überaus beliebten Altstadtparty einen geselligen Abend verbringen wollten, wurden sie leider von dem rüpelhaften Benehmen der deutschen Fantruppe, gestört. Gestohlener Laptop vom PC Doktor, ausgerissene Kabel auf der Bühne und umher fliegende Biergläser.

In der Diskothek Walasco (Deutscher schlug einen 26 jährigen Hermagorer krankenhausreif) ...

…und im gegenüberliegenden Lokal B111 (Eingangstüre eingetreten) gab es die nächsten Ausschreitungen.
So verunstaltet wurden sämtliche Hinweisschilder und Verkehrszeichen in der Bezirksstadt Hermagor:
So verunstaltet wurden sämtliche Hinweisschilder und Verkehrszeichen in der Bezirksstadt Hermagor:




Auch unsere Ortstafel blieb nicht verschont ...

… wie auch der Teppich vom Intersport Rent Alpensport. (Die FC Köln Fanaufkleber wurden von dem Schaufenster entfernt und schon am nächsten Tag war der Teppich aufgeschlitzt)

Noch nicht genug Schaden angerichtet, oder nicht daran gehindert, kam es im Internetcafe Salve am Montagabend nach der Niederlage, des Testspieles der Kölner - gegen den französischen Klub RC Lens zu einem tätlichen Angriff auf friedliche Besucher des Cafe Salve. Wohl aus Frust ließ die radikale Fantruppe ihre Wut im Internet Cafe Salve, an mehreren Gästen mit aller Brutalität aus. Fazit: Vier schwer Verletze Besucher des überaus beliebten und bisher gemütlichen Cafes.

In Tröpolach gab es sehr viele Diskussionen und Unverständnis, warum diese brutalen Attacken von den Behörden nicht in Griff bekommen wurden. Einige meinen, man wollte dem Tourismus nicht schaden, aber die vielen normalen Gäste in unserer schönen Region werden sich im nächsten Jahr, in diesen Zeitraum wohl eine Andere, eine sicherere Destination buchen. Etliche einheimische Vermieter überlegen schon, im nächsten Jahr, Mitglieder von Fanclubs gar nicht mehr zu beherbergen.
MFG: © SE / HE
MFG: © SE / HE
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Die Schläger maximal bestrafen
30.7.2010 11:23
und den 1. FC Köln auf Schadenersatz klagen! Bandenbildung, Sachbeschädigung, vorsätzliche schwere Körperverletzung. Für drei Jahre wird das schon reichen. Und der schwerreiche Fußballkonzern soll als direkter oder indirekter Anstifter zahlen: Arzt- und Spitalskosten, Schmerzensgeld, Sachschäden, die Kosten für Polizei, Justiz und Justizvollzug. Hart durchgreifen! Ein Exempel statuieren! Den 1. FC Köln an den Pranger stellen.
ausser spesen .....
30.7.2010 09:12
nicht gewesen. Wer bezahlt eigentlich die reinigung und neue anschaffung der der beschädigten schlider? wieder der arme steuerzahler?
Jörg aus Berlin! Urlauber!
29.7.2010 15:52
Hallo!
Wir waren bei dem Spiel gegen die "Saudis" auch auf dem Sportplatz in Hermagor, wollten eigentlich mit meiner kleenen Tochter ein schönes Spiel sehen! Gleich am Anfang wurden von den "tollen Fans" aus Köln Feuerwerkstechnik in unmittelbarer Nähe von uns abgefackelt!Nach nur 15 Minuten waren wir wieder weg....! Nee, das werden wir nie wieder machen! Tipp an die Gemeinde Hermagor/Tröpolach! Den Verein auf Schadensersatz zu verklagen oder den Verein erst gar nicht mehr aufnehmen! Als Deutscher kann man sich nur schämen, für diese tollen Fans aus Köln! Grüße aus Berlin....
Vermieter Tröpolach
29.7.2010 00:15
Ich zahle brav meine Steuern ( ortstaxe )der Tourismusverband zahlt den Kölner Millionären den Aufenthalt, dafür verwüsten die Kölner Fans unser Lokale und verprügeln unsere Bürger. Bravo den verantwortlichen ,ihr gehört geteert und gefedert.
sauerei
29.7.2010 00:08
nur,weil die kölner fans touristen sind und geld bringen,muss man ihnen diese unmögliche verhalten nicht durchgehen lassen und es schon gar nicht entschuldigen. man denke nur,wie schnell (wer auch immer) wahrscheinlich einschreiten würde,wenn ein fanclub aus zb osteuropa soeinen radau machen würde... aber dass der herr pansi dieses "hooligan-problem" nicht in griff kriegt,ist fast bedenklich...da gehört eigentlich ein eigener krisenstab eingerichtet und die sollten dann natürlich auch verpflichtend ein gespräch über alkohol und seine folgen mit dem zuständigen psychologen führen...
träumer
28.7.2010 20:52
Das ist Fußball !!! gehört dazu nur bei uns glauben die leute weil se so "nett" sein gibts dos nit !!!!!! ihr träumer!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Fuartgeher
28.7.2010 19:16
Wir müssen 20 Euro Strafe zahlen, wenn wir vor der Wali a bissl lauter sind und die Kölner Truppe wütet wie sie will und kommt ungeschoren davon! Olta Schwede is des noch normal?
?
28.7.2010 14:30
ich glaub nicht das jeder vermieter das erfährt das die von fc köln sind den es werden ja nur die namen bei der anfrage geschrieben oder ?
XxX
28.7.2010 13:42
Das ist ja wohl klar, das man auf solche verzichten kann,... Die machen mehr schaden als wie "gute" Werbung für uns,... Die sollen da bleiben wo die her kommen!! Man kann ja wen solche leute da sind nicht mal mehr wohin gehen, weil man angst haben muß, das einem was passiert!!!!!
Exil Tröpolacher
28.7.2010 11:30
Wo ist die grösste Orgel der Welt ?
In Deutschland - 80 Mil.
Pfeifen.
Wer solche
28.7.2010 10:11
Irre beherbergt und denen ein Bett gibt, ist selber schuld. Man muß auch den Mut haben, diesen geistig Minderbemittelten die Tür zu weisen und auf diese Euros zu verzichten. Wenn eine Urlaubsregion auf solche Individien angewiesen ist, dann Gute Nacht.
e.r
28.7.2010 10:10
von super events wie zb. in bad kleinkirchheim könnt`s ihr unfähigen tourismusmanager in hermagor nur träumen.
Umsatz-Gier
28.7.2010 06:23
Die Umsatz-Gier von Tourismus-Betrieben und Tourismus-Funktionären geht einfach schon zu weit. Den "roten Teppich" für jeden Gast auszulegen, ohne vorherige Selektion, wird sicher nie zum Qualitäts-Tourismus führen!
Die Gewalttäter sind in Haft
28.7.2010 00:35
http://www.bundespolizei.gv.at/lpdreader/lpd_presse_standard.aspx?id=61613359764956717575303D&template=2&inc=kaernten
Vermieter
28.7.2010 00:07
Solche gestörte Typen sind keine Gäste. Gäste sind Besucher aus dem In.- u. Ausland, die sich wie Gäste benehmen. Diese "Rebellen", die Gäste und Einheimische belästigen, sind keine Gäste. Solche kriminelle Typen, brauchen wir nicht in unserer Gemeinde.































